Delicious Fast Food

Wenn ich schon über Essen in den Staaten schreibe, dann muss da auch ein kleiner Bericht über das für uns so typisch amerikanische Fast Food her. Hier isser.

Jap, die Amis haben das wohl mit dem Fast Food ganz gut drauf. Und lecker ist das Zeug! Alter Falter. Wir waren jetzt nicht in dem Restaurant mit den zwei Goldenen Bögen und auch nicht das, wo man sich ne Pappkrone aufsetzen kann. Die Dinger haben wir ja bei uns auch wie Sand am Meer. Dafür haben wir so ziemlich alles mitgenommen, von dem man mal gehört hat und was von außen lecker aussah. Und wir haben es mit keinem Bissen bereut. Denn selbst die Fast Food Küche ist in den Staaten sehr abwechslungsreich und absolut grandios. Wieder in Deutschland weine ich so mancher Leckerei hinterher, die es bei uns nämlich nicht gibt…

Entertainment Center

Egal, wo wir uns den Magen voll geschlagen haben, eins haben wir immer machen müssen: Als erstes die Karte studieren. Denn egal, ob ihr in ein Restaurant geht oder an einer Imbissbude esst, es gibt immer eine große oder/ und schwierige Auswahl an Köstlichkeiten, dass man sich gar nicht so richtig entscheiden mag bzw. kann, weil man am liebsten alles probieren möchte. Deswegen ist es gut, wenn man zu zweit oder mit mehreren Leuten unterwegs ist. Dann kann jeder etwas anderes bestellen und man sich probiert dann durch. Das ging bei uns immer gut und es gab keinen Futterneid, ok, fast keinen. (Mädels, ihr kennt die Leckermäuler eurer Jungs… wenn die mal probieren, ist die Hälfte vom Burger oder Burrito oder Hot Dog weg, mit einem Haps. Super…)

Hier gibt’s jetzt mal einen Schlemmerexkurs durch die Köstlichkeiten der schnellen Küche auf der anderen Seite der Welt.

Burger
Mexican Food
Hot und andere Dogs
Sandwiches
Pizza
Andere Leckereien

Burger

Es gibt keine Stadt oder kein Dorf, wo ihr keinen Burgerladen oder eine Fast-Food-Kette findet. Das ist quasi so was wie ein Grundnahrungsmittel. Das Krasse ist auch, dass es in jedem Laden eine leckere Auswahl an Burgern von deftigem Fleischpads in Doppellagen, über Hühnchen hin zu vegetarischen Füllungen gibt, dass man erst mal wie ein Kloppi vor der Menutafel steht und wirklich lange braucht, bis man sich entschieden hat. Je länger die Schlange vor einem ist, desto besser. Am besten guckt ihr mal nach nem Menu (nennt sich „Combo“ in den Staaten), bei dem ihr einen Burger und eine riesige Pommes (eine gefühlte TK-Beutel-Portion) und eins riesiges Getränk (1,5l oder mehr) inklusive habt. Das ist aber meistens was für den ganz großen Hunger. Sonst tut es auch ein selbst zusammengestecktes Menu wie folgt: jeder nimmt einen Burger, einer nimmt noch ein mittelgroßes Getränk und einer nimmt noch eine mittelgroße Pommes dazu. Das reicht locker für zwei, das Getränk und die Pommes. Manchmal werden die Getränke hinter der Theke abgefüllt, meistens nehmt ihr die euch aber selbst an einer extra Theke. Dann könnt ihr eure Becher noch mal auffüllen (Free Refills). Ketchup, Servietten und Co gibt’s immer gegenüber der Getränketheke. Nach Mayo müsst ihr meistens fragen…

Wir haben Burger in folgenden Fast-Food-Locations gegessen:

Wendy’s

Die mit den normalen Standard-Burgern. Schmeckt ganz gut und die haben nette Combos. Die Getränke werden hinter der Theke abgefüllt. Wendy’s war jetzt nicht ganz unser Top-Favorit.

In’N’Out Burger

Die sind älter als McDoof. Und die gibt’s nur an der Westküste. Das Besondere ist, dass die bei In’N’Out die Burger und Pommes frisch machen (müssen), weil die kein Kühlsystem haben. Also alles, wie anno dazumal. Und die Auswahl fällt einem leicht, weil es nur 3 Menus mit unterschiedlichen Getränkegrößen zum Selbstabfüllen gibt: Hamburger, Cheeseburger, Doubleburger mit einer klassischen Sauce. Der Laden ist immer gut besucht, also stellt euch auf ne Wartezeit ein. Ihr zieht ne Nummer, die aufgerufen wird, wenn alles fertig ist. Während der eine wartet, kann der andere schon mal auf Platzjagd gehen. Tatsache, man muss da aufpassen wie ein Luchs. Wer keinen Bock auf Essen im Lokal hat, kann sich alles einpacken lassen und mitnehmen. Einziges Manko: Die Pommes haben uns hier gar nicht geschmeckt, weil die Kartoffelstifte eben nach nichts geschmeckt haben. Hat man sie gesalzen, haben sie nach Salz geschmeckt. Bäh. Der Burger ist echt super!

Am Burgerwagen

Wenn ihr irgendwo in ner Stadt unterwegs seid und so ein paar Imbiss-Buschen seht, die Burger oder anderes Essen anbieten, geht ruhig mal gucken. In LA stehen im Civic Center nahe dem Starbucks ein paar lecker duftende Büdchen rum, und ich muss sagen, dass ich hier einen der besten Veggie-Burger meines Lebens gegessen hab. Gut, preislich war’s nicht so günstig ($9), aber hammerlecker. Und ein sehr sehr leckerer Coleslaw (Weißkrautsalat) ohne viel Mayo, aber mit viel Pfeffer dazu.

In Food Markets

Genau das gleiche gilt für Food Markets wie der Grand Central Market in LA Downtown, das Ferry Building in San Francisco oder aber Chelsea Market in New York. Die Märkte sind ein reinstes kulinarisches Mekka an Köstlichkeiten aus aller Welt in sämtlichen Geschmacksrichtungen! In LA gab es sogar Bratwürste und Currywurst aus Berlin. Mein Freund hatte sich aber lieber nur einen soliden Burger geholt, der echt lecker war.

Jack In The Box

Als wir bei der Fast-Food-Kette in Oakhurst essen waren, waren wir erst vollkommen allein in dem Laden. Denn die Amis holen sich lieber am Drive-Through was zu Futtern, statt vor dem Lokal zu parken, auszusteigen und reinzulaufen, den Kopf gen Menu zu recken, was zu bestellen und dann das volle Tablette auch noch an den Tisch zu tragen, um dann noch mal aufzustehen, weil man Servietten oder so vergessen hat. Ja, während unseres Besuchs war in dem Lokal mehr am Drive Through los als drinnen. Doch der Laden füllte sich später mit Muttis, die ihre Kinder vom Fußball abgeholt haben… Egal. Wir haben uns nach langer Qual für zwei Menus entschieden und waren sehr begeistert! Yum! Ham leckerer Burger, mit lecker Pommes! Man kann’s gar nicht beschreiben, aber es war ein sehr saftiger Grillgeschmack, und viel und ganz anders als der Burgerkönig. Hier wollten wir bleiben… sind dann aber doch raus zum Auto gerollt, um den Kilometer zurück zum Hotel zu fahren.

Big Daddy’s in New York

Ich glaub, hier haben wir die ursprünglichsten, fleischigsten und mächtigsten Burger ever gegessen. Ein Burger ohne das nervige Gedöhns von Gemüse, nur Fett pur! Yum, war das lecker. Mein Burger war wie folgt aufgebaut: Brötchen, Fleisch, Chili con Carne, Bacon, Käse, Brötchen. Mein Freund hatte statt Chili Kroketten. Nix Salat, Tomate etc. Ich fand’s ohne Gemüse supertoll, mein Freund hat das „Gesunde“ dann doch irgendwo vermisst. Aber hey, er hatte noch Pommes auf seinem Teller. Aber das war eher nur ne nebensächliche Beilage. Der Cheesecake danach hat trotzdem noch irgendwie reingepasst, auch wenn ich es danach fast bereut hab… Boah, war ich voll. Aber es war so gut!

Diner

Mexican Food

Zu den amerikanischen Delikatessen gehört auch ordentliches, mexikanisches Essen. Ihr findet überall, selbst in den Burgerketten, Burritos oder Tacos. Fragt mich jetzt bitte nicht, was der Unterschied zwischen Burrito und Wrap ist, weil beides ein eingerollter, geschmackloser Teigfladen ist, gefüllt mit diversen Fleischereien und Salat. Tacos hingegen gibt es in zwei Formen: Einmal als frittierte kalte Maischipsschalen, die wie halbrunde Serviettenhalter aussehen, auch gefüllt mit Fleisch, Salat und Käse. Nur wenn man in die Knusperdinger reinbeißt, zerkrümmelt das Teil in der Hand und man hat die ganze Sauerei auf dem Tablette oder der Hose. Ein anderes Mal gibt’s Tacos als kleine, flache, unfrittierte Teigfladen, die man sich selbst füllt. Und dann gibt’s noch Enchiladas (die für mich wie Tacos sind) und Quesadillas (Burrito mit extra viel Käse). Da soll mal noch einer durchblicken. Aber eins haben alle mexikanischen Fladendinger gemeinsam: Sie sind hammerlecker!

Taco Bell

Das ist wohl für Europäer das bekannteste mexikanische Fast-Food-Restaurant, wo es wirklich alles gibt, was irgendwas mit der mexikanischen Küche zu tun hat und das in diversen Combos (Burrito, Tacos & Quesadilla). Die Füllungen kann man sich teils aussuchen (mit Steak oder Hühnchen). Hier braucht man auch wieder eine Weile, bis man sich für etwas entscheiden kann. Und es gibt diverse Saucen, die farblich den Schärfegrad anzeigen, von Grün über Orange bis Rot. Aber die sind alle sehr genießbar.

Chipotle

Wer Burritos liebt oder sie mal probieren will, ist hier an der richtigen Adresse. Die Kette gibt’s überall in den Staaten, oder sagen wir an der Ost- und Westküste. Hier gibt’s megafette Burritos, die man sich mit allem belegen lassen kann wie man möchte. Das Prinzip ist so ähnlich wie bei uns an der Dönerbude. Man sucht sich das Fleisch aus (Beef, Steak, Hühnchen oder Veggie) und dann kommt noch Reis mit schwarzen Bohnen rein und alles erdenkliche an Gemüse plus ne Sauce. Am Ende wird der Burrito zusammengerollt und ist so dick wie der Unterarm von Arnold Schwarzenegger. Aber lecker ist das Teil. Ein Tipp: Nehmt euch ne Gabel und reichlich Servietten mit, weil ihr sonst schlappern werdet. Mit der Gabel kann man die Füllung etwas rausessen, bevor sie auf dem Schoß landet.

Dann waren wir einmal in einem traditonellen, mexikanischem Restaurant, das von einer Familie betrieben wurde, wo man in der Küche schnelles Spanisch, viel Lachen und ab und zu Gesinge gehört hat. Hier haben wir uns Steak und mariniertes Hühnchen bestellt, aber das wurde jeweils mit Tacos und Guacamole und braunem Bohnenpüree serviert. Kurz: Wir mussten uns die Tacos selbst füllen. Aber das war so gut und unbeschreiblich lecker. Richtig gute, leicht fettige Hausmannskost. Ich würd’s jederzeit wieder machen.

Hot und andere leckere Dogs

Das Würstchen im süßen Brötchen kennt ja jeder von uns. Viele von uns nehmen sich so n Teil noch mit auf den Weg, wenn sie aus diesem schwedischen Einrichtungshaus kommen und sich verfluchen, wieder mal viel mehr als das, was auf der Liste stand, gekauft zu haben. Egal. In den Staaten gibt’s dieses Würstchen in diversen Varianten, und ich glaube, wir haben zu spät gecheckt, dass man die Zwiebel- oder Gurkenrelish extra bestellen muss. Nun gut.

Der traditionelle Hot Dog

… ist ein gegrilltes Schweinswürstchen im Brötchen mit Senf und Ketchup. Gibt’s bei uns ja auch so ähnlich. In San Francisco haben wir aber verschiedene Arten von Würstchen im Brötchen gehabt, die fein gewürzt waren. Einmal war’s ne Metzgerwurst, mit sehr intensive, Geschmack, dann ne Chiliwurst und dann noch was, was auch lecker war. Nur hatten wir immer nur die normalen Saucen. In New York hab ich an nem Stand an der Fifth Avenue einfach mal gefragt, was denn mit den Zwiebeln ist, die immer auf den Bildern abgebildet, aber nicht auf meinem Hot Dog waren. Daraufhin nickte der junge Mann, haute mir rote Zwiebelsauce auf meinen Dog, ohne Aufpreis. Und da dämmerte es mir: Hätten wir das immer mitbestellen müssen? Aber ich verdrückte den Hot Dog mit Freude an der Straßenecke. Und natürlich hab ich mich gekleckert, mit der roten Zwiebelsauce… wie immer. Ich glaube, da kommt keiner drum rum. Egal, ich würd’s wieder machen!

Chili Cheese Dog

Eine weitere leckere Schweinerei, die ich nur aus’m Fernsehen kannte, ist dieser Chili Cheese Dog. Wer jetzt glaubt, dass das n Hot Dog mit ner scharfen Ketchupsauce ist, der liegt weit daneben. So wie ich. Da kommt Chili con carne drauf. Und zwar ne ganze Kelle und darüber noch Käse, der auf dem heißen Chili schmilzt. Und dann esst mal das Ding, nur mit den Händen (man will sich ja auch nicht die Blöße geben und das Teil mit Messer und Gabel essen). Es gibt eine echt Sauerei, aber das ist es wert! Man hat wieder die komplette Tagesration an Kalorien verdrückt, aber was soll’s. Genauso fies sind die Chili Cheese Fries. Aber hammerlecker!

Corn Dog

Der Corn Dog wird an vielen kleinen Imbissbuden verkaufen, vornehmlich an den Piers. Ich hab einen am Pier 39 in San Francisco gegessen. Das ist einfach ein Würstchen in einem frittierten (leicht süßlichen) Maisteig am Spieß. Dazu gibt’s Senf. Das Würstchen sieht aus wie ne karamellisierte Banane. Ich wollt das Teil schon immer mal probieren, weil ich es aus amerikanischen Serien kenne. Und es schmeckt echt gut, besser als es aussieht. Und es macht auch satt, für den kleinen Hunger zwischendurch.

When Harry met Sally...

Sandwiches

Neben Burgern können die Amis auch gut Sandwiches machen, die sie meistens gegrillt und warm anbieten, schön mit geschmolzenem Käse, der einem duftend in die Nase zieht. Die Sandwiches sind mit allem belegt, was ihr wollt, in diversen Kombinationen, die oft sehr lecker klingen, manchmal aber auch nur das. Wenn ihr viel Wert auf den Käse legt, dann guckt, ob da „Swiss Cheese“ steht, oder der Käse genauer benannt wird. Sonst ist es nämlich der stinknormale, gelb gefärbte Chedder Cheese, der nach nicht wirklich viel schmeckt. Wir haben mal bei einem Italiener ein sehr üppig gefülltes Sandwich (mit Messer und Gabel) mit Proscuitto, Pastrami, getrockneten Tomaten und so gegessen, wo das Brot eher die Beilage war.

Pulled Pork Sandwich

… ist eine sehr deftig, leckere Erfindung: Ein Milchbrötchen, gefüllt mit saftigem Fleisch vom Schweinsbraten, das nach etlichen Kochen ganz einfach vom Knochen gelöst werden kann (deswegen ja pulled pork, sprich gezogenes Schweinefleisch). Das Fleisch wird in einer herrlich mächtigen Bratensauce serviert, so dass es nur so aus dem Brötchen tropft. Bei mir war’s ne Guinness-Sauce. Das Ganze gibt’s auch mit Hühnchenfleisch. Dazu gibt’s Krautsalat. Falls ihr in der Karte über ein solches Sandwich stolpert, probiert es mal aus.

Pizza

Neben all den Gaumenfreuden oben können die Amis noch was besonders gut: Riesige Pizzen backen, mit den vielseitigen Belägen, die es bei uns so nicht gibt. Wie zum Beispiel Hühnchen mit Schinken und Gemüse oder Pastrami, Steak und Brokkoli oder eine vegetarische Pizza, die so bunt aussieht wie ein Blumenbeet. Im Gegensatz zu uns werden die Pizzen in den Staaten in Stücken (Slices) zum Verkauf angeboten. Dafür sind die Stücke aber auch so groß wie ne Drittel Pizza bei uns. Dazu kann man sich Salat bestellen, der immer frisch zubereitet wird, oder Pizzabrötchen, die eher wie kleine gerollte Calzone aussehen und eckig sind.

In New York haben wir einmal in einer eher schrabbelig aussehenden Pizzabude in der Upper East Side unfassbar gute Pizza aus dem Steinofen gegessen. Dazu gab’s frisch zubereiteten Gartensalat mit verschiedenen Salaten und Knobibrot mit frischer Knobi-Butter. Es hätten nur noch der Wein und etwas Golf von Neaple gefehlt, dann wäre das Italienfeeling perfekt gewesen.

Eher eine Touri-Attraktion ist Joe’s Pizza im Greenwich Village. Eine kleine, feine Pizzabäckerei, die traditionelle, einfach belegte Pizzen zu günstigen Preisen anbietet. Aber die Dinger sind der Wahnsinn. Selten so lecker Pizza gegessen wie in New York. Aso, Joe’s Pizza ist auch sehr beliebt bei den Promis. Vielleicht steht ja einer neben euch, wenn ihr in der Schlange wartet. Und das werdet ihr.

Andere Leckereien

Das oben war ja nur der Anfang. Es gibt noch weitere Köstlichkeiten, die erwähnenswert sind und am besten mal getestet werden sollten. Also ich würde alles davon noch mal essen.

Panda Express

Die China-Fast-Food-Kette bietet traditionelle asiatische Leckereien an, die wir auch kennen. Allerdings bestellt man die anders rum als bei uns. Man sucht sich eine Beilage (Reis oder Nudeln in diversen Varianten) aus und dann kann man entweder eine, zwei oder drei typisch asiatische Fleischgerichte von den acht oder neun oder noch mehr (?) dazu wählen. Oder man kann sich eine Schüssel nur mit Beilage oder nur mit einem Fleischgericht aussuchen. Alles wird recht frisch zubereitet, ist megalecker und macht definitiv satt. Hier gibt’s auch hinter der Theke abgefüllte Getränke, aber für’n Appel und n Ei.

Mac & Cheese

Wer „friends“ kennt oder „The Wedding Planner“ zig mal gesehen hat, weiß, was Mac & Cheese ist: Maccharoni mit Käsesauce. Und die gibt’s fix und fertig in der Tüte zum Selberanrühren und Warmmachen in jedem Supermarkt. Das Zeug schmeckt so künstlich, dass es schon wieder geil ist! Und das Nachwürzen nicht vergessen, weil es sonst irgendwie nur nach komischer Käsesauce schmeckt.

Pie

… oder Teigpastetchen, gefüllt mit süßem oder herzhaftem Leckerkram. Das ham die Engländer erfunden, aber die Amis ham da wieder was yummy Kulinarisches draus gezaubert. Auf diesen Food Markets gibt’s Pies vornehmlich mit herzhafter Füllung wie Beef, Spinat und Käse, Thai Hühnchen mit grünem Chili (scheiße scharf!), Kichererbsen, Steak und Bohnen…. Natürlich alles frisch zubereitet. Aber in den Supermärkten oder beim Bäcker findet ihr die frisch gebackenen Küchlein, die wir Europäer eher als American Pie kennen: Apple Pie, Cherry Pie, Blueberry Pie, Pumpkin Pie etc. Egal, für was ihr euch entscheidet: Es ist lecker! Und das Gute ist, dass ihr die Pies wirklich mit der Hand essen könnt.

Donuts & Cupcakes

Genau wie Donuts und Cupcakes. Die kann man auch mit der Hand essen und die Reste dann aus dem Gesicht und von den Fingern putzen. Gut, die Dinger gibt’s ja bei uns auch mittlerweile in Hülle und Fülle, aber das amerikanische Angebot ist doch anders als bei uns. Selbst bei Dunkin Donut gibt’s andere Specials. Allerdings haben mir die Donuts auf den Food Markets und aus den Bäckereien besser geschmeckt, weil größer, fettiger und mehr Glasur. Da ist einem schon nach einem Stück schlecht, aber was soll’s! Und ich hab mich in den Red Velvet Cupcake verliebt, weil der dunkelrote Teig wirklich sehr saftig und samtig ist. Der schmilzt in deiner Hand. Und das Buttercremehäubchen dazu…. Ein Traum!

So, das war ein kleiner Einblick in die Gaumenköstlichkeiten der neuen Welt. Aber vielleicht entdeckt ihr ja noch ganz andere kulinarische Welten, wenn ihr auf den Straßen Amerikas unterwegs seid.

Aso, und Denny’s hat so ziemlich alles von dem oben genannten (bis auf den Asia-Kram)! Und Frühstück!

Ich schmeiß mal den Grill an, ich hab irgendwie schon wieder Hunger…

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